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„Nicht dem Körper weniger, sondern der Seele mehr Aufmerksamkeit schenken“ (Weiss & English 1943)


Körper, Geist und Seele sind eine Einheit. Was wir denken beeinflusst unsere psychische Verfassung und die Zellen und Organe unseres Körpers.

Tatsache ist:

Wenn es der Seele gutgeht, ist der Körper gesund. Wenn es der Seele schlecht geht, dann geht es auch dem Körper schlecht.


Unter psychosomatischen Erkrankungen versteht man körperliche Erkrankungen und Beschwerden, die durch psychische Belastungen oder Faktoren hervorgerufen werden. Diese Belastungen können auch weit in die Kindheit zurückreichen und nicht in unserem Gedächtnis präsent sein. Aus diesem Grund ist auch die Diagnose so schwierig.


Psychosomatische Krankheiten sind im Grunde Stressverarbeitungsstörungen. Hat der Mensch Stress erlebt, z.B. eine schwierige Kindheit, einen schweren Unfall, oder den Verlust wichtiger Personen und konnte das nicht richtig verarbeiten, sondern musste verdrängen und vergessen, war das einerseits Schutz für das Weiterleben und andererseits war und ist das für seinen Körper Stress und zwar Dauerstress. Der Körper vergisst nichts, auch nicht nach vielen Jahren. Dadurch  entstehen, grob vereinfacht dargestellt, psychosomatische Krankheiten.


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ausatmen können........

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